ALMA auf einer Wiese liegend

(c) Daliah Spiegel

ALMA

ALMA macht zeitgenössische Volksmusik, gräbt dabei alte und längst vergessene Musiktraditionen aus und transferiert sie auf behutsame und beeindruckende Weise in die Gegenwart.

Seit über 10 Jahren musizieren die fünf Musiker/innen miteinander und bringen dabei Klassik und Volksmusik, Ländler und Polka, Jodler und Walzer, Komposition und Improvisation ganz selbstverständlich und ohne Berührungsängste zum Erklingen. Sie sprengten dabei ganz gerne die "klassischen Genre-Grenzen" ohne mit den musikalischen Traditionen zu brechen. Inspiration für ihre Kompositionen und Bearbeitungen finden sie unter anderem auf ihren zahlreichen Konzertreisen, dies sie bereits von Wien über Skandinavien bis nach Peru geführt haben.

Taucht man in die Welt von ALMA ein, erscheinen Kategorien wie Raum und Zeit relativ. Wie nach dem Genuss eines guten Glases Wein oder einem übermütig getanzten Walzer, hinterlässt deren Musik ein wohl dosiertes Schwindelgefühl. Vor dem inneren Auge entstehen während des Hörens Soundlandschaften, die einen gut beschuht durch Tradition und Moderne tänzeln lassen.
Zu ihrem 10-jährigen Bandjubiläum erweitert das Quintett nun seine Spielräume und sprengt die Grenzen zwischen Fantasie und Realität, Körper und Seele, Bühne und Wirtshaus. So betritt das Publikum zunächst einen bestuhlten Konzertsaal, um sich weniger später auf einem Tanzboden wiederzufinden. Während der erste Teil des Abends den Raum in Richtung Zukunft dehnt, mit Spieltechniken und Improvisationsteilen experimentiert, zollt die zweite Konzerthälfte traditionellen Spielarten Tribut. Gemeinsamer Nenner ist und bleibt dabei die Gegenwart, in der ALMA vor allem für eines sorgt: Furore!

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