Symbolbild Gummiringerl-Fadenspiel für die Wissenschaftsreihe Was die Welt zusammenhält

ORF/URSULA HUMMEL-BERGER

Was die Welt zusammenhält

In der zweiten Ausgabe der neuen Wissenschaftstalks sind Schauspielerin Caroline Peters und der Astrophysiker Franz Kerschbaum Gäste bei Günter Kaindlstorfer.

Führende Wissenschaftler:innen treffen im ORF-Radiokulturhaus auf Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Medien, um sich über die Zukunft auszutauschen. Sie kommen für eine Stunde zusammen, um zu reden: Zwei Menschen, die in ganz und gar unterschiedlichen Berufen erfolgreich sind, tauschen ihre Gedanken und Ideen aus. Wie steht es in den jeweiligen Bereichen um Neugier, Kreativität und Konkurrenzdenken? Welche Rolle spielt das Scheitern am Weg zum Erfolg? Was kann man voneinander lernen?

Seien Sie dabei, wenn Wissenschaftler:innen gemeinsam mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft im Ö1-Klangtheater Platz nehmen, um sich über die Zukunft zu unterhalten. Freuen Sie sich auf inspirierende Gespräche über wissenschaftlichen Fortschritt, gesellschaftliche Verantwortung und über den Mut, neue Wege zu beschreiten.

Schauspelerin Caroline Peters

(c) Rafaela Pröll

Franz Kerschbaum

Caroline Peters ist eine vielfach ausgezeichnete Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin. Seit 2004 ist sie Mitglied des Wiener Burgtheaters. 2020 spielte sie die Buhlschaft im Salzburger Jedermann. Einem breiteren Publikum wurde sie durch die Fernsehserie "Mord mit Aussicht" und mehrere Kinofilme bekannt. Caroline Peters wurde zweimal mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnet. Für die Wiener Festwochen inszeniert sie die Geschichte „The Machine Stops“ von E.M. Forster aus 1909, zu sehen unter dem Titel „Die Maschine steht nicht still“ von 2. bis 13. Juni im Theater Nestroyhof Hamakom.

Franz Kerschbaum beforschte in Frankreich, Schweden, Spanien und Chile das Universum und er hat nicht nur eine besondere Vorliebe an Universitäten zu lehren, sondern auch Laien und Kindern das Universum der Sterne näher zu bringen. Er studierte Astronomie und Physik an der Universität Wien, seine Dissertation machte ihn zum Spezialisten für "Halbregelmäßig Veränderliche Sterne". Später widmete er sich besonders den Massenverlustprozessen von Riesensternen. Kerschbaum lehrt am Institut für Astrophysik der Universität Wien. Gegenwärtig arbeitet er besonders an Spätstadien der Sternentwicklung, Astronomischer Instrumentation und Wissenschaftsgeschichte. Der Wissenschaftsfonds FWF förderte zahlreiche seiner Forschungsprojekte.

Moderation: Günter Kaindlstorfer

In Kooperation mit dem FWF Der Wissenschaftsfonds, den Wiener Festwochen und Ö1.