Ana Gabriela Fernández

Ana Gabriela Fernández (c) Fernando Carrasco

Ana Gabriela Fernández "The snow has no voice"

Österreichs Ruf als Musikland lebt von einer dynamischen Gegenwart: Trotz aller Experimentierfreude bleibt das Klavier im Schaffen zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten zentral.

Der Titel dieses außergewöhnlichen Klavierabends verweist auf Beat Furrers "Voicelessness. The snow has no voice" (1986) – längst ein moderner Klavierklassiker.

Die kubanisch-mexikanische Pianistin Ana Gabriela Fernández vereint in ihrem Programm etablierte Größen wie Beat Furrer, Olga Neuwirth und Klaus Lang mit jüngeren Stimmen aus Mexiko, dem Iran und Kroatien, die Österreich zu ihrer musikalischen Heimat gemacht haben.

Fernández ist Spezialistin für Neue Musik, besticht durch feine Klangkultur und interpretatorische Tiefe. Nach Studien in Mexiko und Europa ist die Solistin international etabliert und war in Österreich bereits im Ehrbar Saal oder an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu hören.