MAIIJA aka Marilies Jagsch

(c) Michael Poetschko

Live@RKH: MAIIJA

Mit dem Debütalbum "I AM" ihres neuen Projektes MAIIJA liefert uns die vielbeachtete Musikerin Marilies Jagsch eine Antwort, die viele Fragen aufwirft und dabei den Zeitgeist auslotet.

MAIIJA ist mehr als Marilies Jagsch. MAIIJA sind die vielen lyrischen Ichs in uns, die nach Ausdruck suchen. "I am not who you think I am. I could be anyone", steht im Begleittext des Albums. Die Geschichten, die auf "I AM" erzählt werden, werfen einen Blick hinter die Kulissen der oberflächlichen Repräsentationen, die unseren Alltag begleiten. Sie handeln davon, wie sich die Anforderungen unserer leistungsorientierten Gesellschaft ins Individuum einschreiben, vom Kampf gegen die Strukturen, die wir von klein auf lernen, vom Versuch, daraus auszubrechen, vom Scheitern an sich selbst und davon, wie dieses Scheitern in unser Leben und in unsere Beziehungen zu anderen Menschen eingreift.

Gemeinsam mit dem Produzenten Peter Paul Aufreiter (Hearts Hearts) hat Marilies Jagsch jedem der elf Songs auf "I AM" speziell das Arrangement auf den Leib geschneidert, das er braucht – teils spärlich instrumentiert, teils organisch zu intensiver Klangfülle wachsend. Im Zentrum steht immer ihre Stimme, die vertraulich nahe oder eindringlich und kämpferisch unter die Haut geht. Im Rahmen von "Live@RKH" wird dieses Album nun präsentiert.

Begleitet wird sie von Lukas Lauermann (Cello), Peter Paul Aufreiter (Bass, Synth und Gitarre) und Gernot Scheithauer (Schlagzeug).

Eine Veranstaltung in Kooperation mit The Gap, FM4 und Ö1.